Allen Tierfreunden ein gesundes und frohes NEUES JAHR !!!

Unser größter Wunsch - EIN NEUES ZUHAUSE herz

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Ich bin Pasco

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Hallo, ich heiße Buck

 buck

Mich nennen alle Nugget

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Und hier bin ich - Hans Günther

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Wie jede andere Tierhilfe sind natürlich auch wir auf Spenden angewiesen.

Wir sind im Namen all unserer Schützlinge dankbar für jede Spende.

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Tag 1  2  3  4  5  6  7
24.12 - 28.12.
29.12.
30.12.
31.12.
01.01.

 

Wie versprochen liebe Freunde, berichte ich Ihnen so oft wie nur möglich von unseren aktuellen Notfallwelpen Noel und Niklas.

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Montag 19.12.2011:

Die beiden durfte ich heute (Montagabend) mit zu mir nach Hause nehmen. Sie erhielten noch in der Klinik viel Flüssigkeit durch Infusionen, da die Körper total ausgetrocknet waren.

Die erste Notfallversorgung war also mit Infusionen, Spritzen und Medikamenten abgeschlossen. Der Tierarzt schätzt die beiden auf knapp 6 Wochen. Ich bekam für die Zwerge noch Tabletten und Suspensionen mit, wickelte sie in eine dicke Decke ein und trug sie vorsichtig zum Auto.

Mit großen, müden Augen lagen die beiden kleinen Körper auf der Decke…..Sachte lenkte mein Mann unser Auto Richtung Heimat.

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Die Knochen zeichnen sich durch dass dünne Fell ab, schwach und zitternd versuchten sie ständig ihre kleinen Köpfchen zu heben. Mit leiser Stimme sprach ich beruhigend auf die beiden ein, dabei wärmte ich sie zusätzlich mit zarten Streicheleinheiten

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Die beiden bekamen bei uns zu Hause einen eigenen Raum. Die Heizungen hatten wir schon bei unserer Abfahrt in die Klinik auf die höchste Stufe gestellt. Überall lagen weiche warme Decken. Es war wohlig warm in dem Raum als wir mit den beiden aus der Klinik zurückkamen. Der Raum wird rund um die Uhr geheizt. Zusätzlich haben wir noch einen Radiator aufgestellt um die optimale Raumwärme für die beiden zu bekommen.

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Zwischen den jeweiligen Fütterungen, sitzen die beiden ganz, ganz nah am Radiator und / oder an der Heizung. Man meint fast, die beiden wollten in die Heizung reinkriechen.

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Der Tag ging zu Ende….aber nicht die Hoffnung und die Sorgen um die Kleinen …

 

Dienstag 20.12.2011:

Ein neuer Tag begann, nach einer wachen, unruhigen Nacht, die mit stündlichen Fütterungen stattfand.

Immer wieder bekamen die beiden in der Nacht reichhaltige Welpenmilch und Ihre Medikamente. Noel (das Mädchen) frisst nicht wirklich gut. Sie ist zu schwach um selbst zu essen / zu trinken. Sie bekommt die Nahrung mit einer Spritze zugeführt (Zwangsernährung)

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Gierig verschlingt sie die Welpenmilch, aber es kostet sie viel Kraft……nach jedem zweiten Schluck muss sie sich ausruhen…

Niklas –ihr Brüderchen- frisst leider viel zu wenig, so dass er ebenfalls mit einer Spritze zwangsernährt werden muss ! Aber es schmeckt……

Niklas ist nicht ganz so schwach wie Noel. Die kleine Maus bereitet uns wirklich große Sorgen. Sie hat leider –neben dem erschreckenden Zustand- noch eine Lungenentzündung. Beide haben Fieber, Husten und auch Durchfall.

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Immer wenn ich nach einer Fütterung kurz das Zimmer verlasse, um dann nach einigen Minuten zurückzukehren, sitzen die beiden ganz eng beieinander direkt an der Heizung.
Vorsichtig nähere ich mich ihnen, setze mich auf den Boden und spreche zu ihnen. Langsam drehen sie sich dann zu mir um. Die kleinen Köpfchen sind zu schwer um sie hoch zu halten, und so zittern sie immer wieder. Doch ihre Augen sind offen und sie schauen mich an……und ich bin mir in diesen MOMENTEN SICHER:

die BEIDEN WISSEN, dass sie zum TODE VERURTEILT waren, denn ihre Blicke sind traurig…unendlich traurig ..

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Vorsichtig nehmen mein Mann und ich die beiden immer wieder in die Arme

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Die kleinen Körper, so zart und zerbrechlich, den Herzschlag „hören“ wir fühlend mit unseren Händen. Wenn ich die beiden so anschaue, dann zieht sich mein Herz zusammen und mir steigen die Tränen in die Augen…vor Sorge…vor Angst..

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Ich bin so gewillt, die beiden gesund und glücklich LEBEN ZU SEHEN; dass mein Körper in der kurzen Zeit eine innere Uhr geschaffen hat. Jede Stunde bekommen sie ihre nahrhafte Welpenmilch. Wie gerne würde ich die beiden mit ins Bett nehmen, doch sie haben noch Durchfall, d.h. wenn die beiden nicht zu mir können, verbringe ich die Zeit bei ihnen in dem Raum, auf den Boden !

Meine Wut über die „Bestie Mensch“ halte ich zurück, denn die beiden würden das spüren ! Tiere haben den 7. Sinn, egal wie alt oder jung sie sind.

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Liebe Freunde,

ich bitte Sie auch weiterhin von ganzem Herzen FÜR die beiden zu beten, ebenso uns finanziell zu helfen, die sehr hohen Arztkosten zu begleichen…..eine Sorge die mich begleitet….eine Sorge, die ich die beiden Welpen nicht spüren lasse !!!!!!!!

Begleiten Sie Noel und Niklas mit uns zusammen, denn nur GEMEINSAM können wir den Kampf gegen ihr TODESURTEIL gewinnen !

Mit besten Grüßen an Sie in Verbundenheit,
Ihr Stefanie Mendola

 

Mittwoch 21.12.2011

Es ist ein weiterer Tag an dem wir für die zwei keinen Fellnasen beten und sie liebevoll umsorgen.

Niklas der stärkere der beiden Geschwister (1.200 Gramm) hat heute einige Male erbrochen. Zusätzlich hat er noch starken Durchfall. Dennoch frisst er einigermaßen gut. Manchmal schafft er es selbständig zu fressen, ein anderes Mal muss er mit der Spritze gefüttert werden. Er macht Fortschritte und wir hoffen sehr, dass es weiterhin bergauf geht !

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Oftmals hat man das Gefühl, Niklas will seine kleine Schwester wärmen. Immer dann, wenn die kleinen Bäuche gefüllt sind und die beiden wieder die Nähe der wärmenden Heizungen suchen, legt sich Niklas nah zur kleinen Noel. 

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Noel geht es leider immer noch sehr schlecht. Sie hustet immer noch sehr viel. Die Nahrungsaufnahme schwächt sie jedes Mal erneut und auch sie hat noch starken Durchfall. Es ist wie Wasser, welches aus dem kleinen Körper schießt.

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Die kleine Maus bekommt stündlich ihre Nahrung mit der Spritze und auch die wichtigen Elektrolyte mit den Medikamenten. Immer in kleinen Mengen, damit Sie nicht erbricht. 

Wir geben die Hoffnung nicht auf !!! Das Gefühl nicht alleine zu sein mit unseren Sorgen und Ängsten, gibt uns Kraft. Wir danken Ihnen allen so sehr, dafür!!

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Donnerstag 22.12.2011

Angst vor jedem neuen Tag, unwissend was der Tag wieder bringt, hat uns Noel heute eine kleine Freude bereitet, denn sie hat einmal ihr kleines Köpfchen in die Schüssel mit der Welpenmilch gehalten. Zwei Mal schleckte sie an der Welpenmilch und lief dann mit wackeligen Beinchen wieder an die Heizung…….Ich war so gerührt……ich hielt die Luft an und in Gedanke sagt eich immer wieder zu mir: „ja kleine Maus, du schaffst das…“

Ich bin so unsagbar stolz auf Noel….!!!

Und diese Situation zweigt mir, dass wir es richtig machen !
Wir machen es richtig, wenn wir um unsere KINDER KÄMPFEN !!!

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Immer wieder nehmen wir die zwei Würmchen auf den Arm…..sie lieben es. Die Nähe der Haut und der Körperwärme tun ihnen gut.

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Heute haben wir den beiden das aller erste Mal einen anderen Raum in unserem Haus gezeigt. Sie durften ein wenig in der Küche schnuffeln und waren sichtlich interessiert.

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Und das -egal wo die beiden Mäuse standen- auch mal was daneben ging, war überhaupt gar kein Problem :o))

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Beide waren durch den kleinen „Küchenausflug“ sehr schnell müde und so nahmen wir sie wieder auf den Arm, streichelten sie sanft, bis sie ruhig schliefen………und nach kurzer Zeit, stand wieder die Fütterung an….Ein Kreislauf den wir unglaublich gerne wahrnehmen und von dem wir wissen: wir tun es für zwei kleine Geschöpfe, die mehr lieben, als Menschen jemals fähig sind !

Immer wieder muss ich an mich halten um nicht zu weinen, wenn ich die Kleinen anschaue….wenn ich sie beobachte, wie die kleinen Körper sich heben und senken bei jeder Atmung, wie groß die Augen sind, die uns anschauen wenn sie aus dem Schlaf erwachen, wir wackelig die kleinen Beinchen sind, wenn sie versuchen zu laufen und wie UNSCHULDIG die BEIDEN SIND !!!

…….und wieder muss ich hier meinen Bericht beenden, denn die Gefühle, Trauer, Sorge und Wut sind so stark, dass die Kleinen sie spüren könnten und das möchte eich nicht !!

Wir lieben die beiden von ganzem Herzen und werden alles erdenkliche tun, damit sie überleben !

Aber nicht nur wir tun alles erdenklich, nein, es gibt viele Menschen die uns helfen und unterstützen:

Freitag 23.12.2011:

45Für Noel und Niklas kam ein Paket vom Fressnapf an. Eine große Dose Welpenmilch, welche ich sofort öffnete, weil mein Vorrat an Welpenmilch aufgebraucht war
Zusätzlich lag in dem Pakt noch tolles, feines Dosenfutter bei.

Dem / Der Spender/in vielen, vielen herzlichen Dank für dieses tolle Paket !!!

 

 

Ebenso danken wir ganz, ganz herzlich der Boxer-Nothilfe, die uns sofort in allen Belangen Ihre Hilfe anbot.

Ein Riesengroßes liebes Dankeschön geht an Frau C. Ingendorn, die sich als Patin für Noel bereit erklärt hat.

Ebenfalls danken wir von Herzen unserem Partner, der Mallorca Tierschutzstiftung EURODOG für die sofortige finanzielle Unterstützung

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Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, dass Menschen uns die Hand reichen um denjenigen zu helfen, die auf uns an gewiesen sind.

Dankbarkeit findet immer dann ihre Grenzen, wenn man sie vor Sprachlosigkeit nicht mehr in Worte fassen kann….ich war und bin immer noch sprachlos von so viel Anteilnahme !!

Danke!! Vielen, vielen Dank !!

Mit herzlichen Grüßen an Sie,
dankt Ihnen in tiefer Verbundenheit

Ihre Stefanie Mendola

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kampf gegen todesurteil

Es sind Bilder die uns das Blut in den Adern gefrieren lassen. Es sind Situationen, die uns Angst bringen und die uns wütend machen. Es sind Zeiten, die uns Sorgen bereiten. Sorgen um diejenigen, die wir versuchen zu retten, weil Menschen, die getrieben durch Egoismus und Ignoranz, andere Mitgeschöpfe zum Tode verurteilen.

noel-niklas   noel-niklas

Die Vollstreckung des Todesurteils in dem Menschen diese hilflosen Seelen sich selbst überlassen. Ausgesetzt in der Kälte, weggeworfen wie Unrat, achtlos liegengelassen, ohne Gewissen.

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Noel (Mädchen) und Niklas (Bubchen) sind zwei Boxerwelpchen bei denen dieses Todesurteil vollstreckt werden sollte. Mehr tot als lebendig wurden sie gefunden, nachdem sich Menschen (Menschen ??) sich ihrer einfach bestialisch entledigt haben.

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Samstag 17.12.2011

Völlig abgemagert und unterkühlt, schwach und hilflos wurden die beiden in einer Nacht von tierlieben Menschen gefunden und sofort zu Stefanie Mendola (Tierhilfe Assisi) gebracht.

Stefanie Mendola fuhr mit den beiden ohne zu Zögern in eine Tierklinik, in der sie behandelt- und liebevoll umsorgt werden. Ein Wärmebettchen und Wärmelampen sollen die unterkühlten Körper aufwärmen, Infusionen und Medikamente sollen helfenden, die geschundenen kleinen Körper wieder gesund zu bekommen.

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So. 18.12.2011:

Um das Welpenmädchen Noel sieht es aktuell sehr schlecht aus. Eine akute Lungenentzündung schwächte sie immer wieder. Doch Noel gibt nicht auf. Ebenso wie die Ärzte. Stefanie Mendola (Leitung der Tierhilfe Assisi) verbringt jede freie Minute in der Tierklinik und hält die beiden abwechselnd in den Armen. Sachte mit wärmenden Händen und leiser Stimme betet Stefanie Mendola für und mit den zwei Kleinen.

Über die Frage, wie die Tierhilfe Assisi die anfallenden Klinikkosten begleichen soll, konnte noch keine Antwort gefunden werden…………

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Für uns zählt momentan nur eines: das die Kleinen es schaffen. Wir hoffen alle sehr, dass der liebe Herrgott den beiden Seelchen beisteht und ihnen Kraft gibt. Ebenso hoffen (wünschen !) wir uns, dass die Bestien die Noel und Niklas so gnadenlos weggeworfen haben., zu Verantwortung gezogen werden. Dass sie gefunden- und bestraft werden für das, was sie den Würmchen angetan haben !

   

Liebe Freunde,

wir bitten Sie von ganzem Herzen, helfen Sie uns die beiden Kleinen zu retten. Die finanzielle Misere der Tierhilfe Assisi reißt nicht ab. Bitte lassen Sie uns gemeinsam (!) für Noel und Niklas kämpfen. Lassen Sie uns bitte zusammen Hand in Hand FÜR die beiden sprechen, hoffen und beten.
Bitte helfen Sie uns !


Ohne Ihre Hilfe ist es nicht möglich, die Arztkosten zu begleichen, denn die Behandlungen haben erst angefangen……


Wenn Sie mit uns die beiden Kleinen begleiten möchten -wie damals bei FEE- dann bitten wir um Nutzung folgender Bankverbindung:

Empfänger Tierhilfe-Assisi
Kontonummer: 10 60 21 549
BLZ: 550 905 00
Sparda-Bank Südwest eG
Verwendungszweck: Noeal und Niklas

Regelmäßig werden wir über die Würmchen berichten !

Beten Sie mit uns gemeinsam !

Traurige Grüße
Ihre Tierhilfe Assisi und
Dog4Dogs


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sie kämpfen weiter

Erstmal liebe Tierfreunde bitte ich die Verzögerung der Berichterstattung zu entschuldigen. Die letzten Tage waren arg turbulent. Jetzt aber erreichen Sie meine Zeilen mit vielen positiven Punkten. Wir haben eine Patin für Noel gefunden, haben viele Sachspenden erhalten und eine ganz tolle Pflegestelle (der Tierhilfe Saar e.V.), die sich sofort bereit erklärte, die beiden Würmchen bis zu ihrer Vermittlung aufzunehmen. Doch erstmal musste die beiden Kleinen gesund und stark werden ! Und das wurden sie auch !

Sa. 24. 12 bis Mi. 28.12.2011

Die beiden Würmchen wollen leben. Immer wieder jeden Tag, jede Minute und jede Sekunde zeigten sie mir ihren Lebenswillen. Vor allem Niklas ließ mich spüren, dass er gesund - und groß werden möchte. Immer öfters versuchte er allein zu fressen, zu laufen und auch zu schmusen.

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Noel war im Gegensatz zu ihrem Brüderchen noch recht schwach. Sie war viel zarter und schwächer als er. Sie brauchte noch Hilfe bei der Nahrungsaufnahme, so dass die Zwangsernährung bei ihr täglich gegeben war. Beide schliefen noch viel und wenn sie wach waren, dann hatten sie Hunger, bekamen ihre Medikamente und danach hieß es immer wieder: wärmen und schmusen. 

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Mein Mann und ich nahmen die beide dann in die Arme, wo sich die Zwerge einkuschelten. Wenn ich mir die beiden dann so anschaute und ihre kleinen Körper in den Armen hielt, spürte wie ihre Herzen schlugen und wie schnell sie atmeten, dabei fest ihre unschuldigen Augen schlossen, dann war ich so unendlich entzückt, sprachlos und verliebt zugleich

Die Weihnachtszeit unterschied sich nicht durch den Alltag, denn der 2stündige Rhythmus der Fütterung musste genauso beibehalten werden, wie die regelmäßige Medikamentengabe und natürlich das Schmusen auf den Arm !

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Meine Angst um die beiden begleitete mich jeden Tag. Jede Stunde. ….und ich wusste warum. Als ich am 27.12.2011 in den Welpenraum kam, erschrak ich zutiefst….Noel schaute mich an und hatte eine furchtbar dicke Backe.

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Ich war sprachlos. Nahm sie auf den Arm und lief sofort zu meinem Mann. Er sah sich die Maus an. Sorgenvoll streichelte er sie, schaute mich an und sagte: „schnell lass uns zum Arzt fahren“.

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Natürlich nahmen wir Niklas mit und fuhren zu unserem Tierarzt der uns in allen Fragen und Untersuchungen Tag und Nacht unterstützte.

Was es genau war, konnte er nicht feststellen. Noel schien keine Schmerzen zu haben. Es sah eher aus wie eine innere Zyste oder doch einfach das Anschwellen etwaiger Drüsen? Noel schaute uns immer wieder fragend an, sie verstand unsere Aufregung und unsere Angst nicht.

Sie fraß, war munter, alles war in bester Ordnung ! Da die kleine Maus gerade zu Kräften kam, wurde eine OP mit der belastenden Narkose abgelehnt. Ich bekam Antibiotika für die Maus mit und die beruhigenden Worte des Tierarztes, es könne nichts Schlimmes sein, sowie seine zeitgleiche Begeisterung, wie munter die beiden Welpchen seien, gab mir wieder Hoffnung.

Hoffnung ? Erfolg ? Überlebenswille ?…..Hm…..War es gut oder war es schlecht ?

Aus den kleinsten Erfolgen, schöpfte ich Hoffnung und im selben Moment, wurden diese wieder zunichte gemacht.

Ich hatte die unterschiedlichsten Bilder vor Augen…….

wie Noel aufstand und alleine zur Milchschüssel lief, war ich erfreut.....wenn sie dann aber umfiel und nicht mehr aufstehen konnte, weil sie zu schwach war, schwand meine Hoffnung und die Angst um die beiden Kleinen machte sich wieder breit !

Ich betete. Jeden Tag. Oftmals bemerkte ich meine Gebete schon gar nicht, denn es passierte unbewusst ! Jeden Tag -wenn die Kleinen versorgt waren und schliefen- schaute ich nach Mails und wie oft sprang mein Herz vor Freude, wenn mich Zeilen erreichten von Menschen, die mir Mut zusprachen, die mit uns beteten und die uns Spenden schickten.

Als wir heimkamen gab es eine große Überraschung:

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Ein Paket mit diesen tollen Spenden stand vor unserer Tür ! Ich bin so unendlich dankbar. Dankbar für jeden guten Gedanken, für jeden mutigen Wunsch, für jede Hand die uns für Niklas und Noel gereicht wurde. DANKE !!!


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Do. 29.12.2011

War es eine Sinnestäuschung oder lachte mich Niklas an als ich an diesem Donnerstag Morgen in den Welpenraum kam ? Auch Noel schaute zu mir auf. Langsam setzte ich mich zu den beiden auf den Boden. Mit leiser Stimme sprach ich mit ihnen und streichelte ihre kleinen schwachen Körper. Auf einmal "wackelte" Niklas auf mich zu.....so als wollte er sagen "he, nimm mich auf den Arm und schmuse mit mir"...

Vorsichtig hob ich ihn hoch und er zog sich schwach auf meine Brust bis zu meinem Hals hoch, wo er sein kleines Köpfchen fest an meinen Hals drückte...ich vergas zu atmen vor lauter Freude ! Gab es das ? Hatte ich den kleinen Kerl richtig verstanden ? Ja ich hatte es !

Auch Noel schaute mich erwartungsvoll an. Mein Mann kam in den Raum und tat es mir gleich. Beide saßen wir auf dem Boden, ein jeder von uns ein Welpchen im Arm.....


Wir schauten uns an. Die Verbundenheit zu den zwei Tieren war in diesem Moment unbeschreiblich.

Dieser Tag war der Anfang des Glücks. Als ich einige Zeit später meine Mails las, in denen mir Spendenzusagen gegeben wurden, las ich eine Mail von Frau C. Ingendorn, die sich per sofort als Patin für die kleine Noel meldete. Das mit die Tränen vor Freude über das Gesicht liefen, bemerkte ich erst einige Zeit später. Es war ein unbeschreiblich tolles Gefühl. Die Sorge um die finanziellen Aspekte waren zwar noch lange nicht aus der Welt, doch das Menschen Hand in Hand für die beiden Kinder einstehen, ist mehr Wert als alles Geld der Welt.

Meine Gebete hörten aber nicht auf, denn ich hatte Angst, dass etwaige Rückschläge nur darauf warteten, wieder präsent zu werden.

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Fr. 30.12.2011

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Wieder war eine Nacht mit Verabreichung von Medikamenten vollbracht. Die alleinige Futteraufnahme klappte nicht von Tag zu Tag besser, sondern von Stunde zu Stunde. Man meinte fast, dass mit jeder Nahrungsaufnahme, die Kraft der Kleinen größer wurde ! Sie waren munter und…….gab es das ?

Sie spielten…….Ich konnte es nicht glauben. Sie spielen mit einem Plüschteddy….Und was war das ? Niklas brachte ein leises „Wuff“ raus als mein Mann das Zimmer betrat…. Tapsig und unbeholfen lief er auf meinen Mann zu uns bellte noch mal…..dabei lachte er…Ich war sprachlos…..und fing an zu weinen vor Glück. Ich konnte nicht mehr aufhören zu weinen….Mein Mann nahm mich in den Arm und die beiden Welpchen suchten unsere beider Nähe. Drollig liefen sie zu uns und ließen sich schmusen und streicheln.

In diesem Moment wusste ich: die beiden Kleinen haben es geschafft und es kam die Zeit, sie an eine kompetente Pflegestelle zu geben, bei der sie bis zu ihrer Vermittlung bleiben konnten.


Schweigend mit liebevollen Streicheleinheiten saß ich bei den beiden Kleinen auf den Boden. Sie waren munter. Mit großen Augen schauten sie mich an. Waren es wirklich Noel und Niklas die noch vor 3-4 Tagen nicht alleine laufen konnten ? Ich sah die beiden an und sie wackelten an mir vorbei, Richtung Milchschüssel. Sie schlapperten. Legten sich neben mich auf den Boden...Kurze Zeit später standen sie auf und schnupperten, wackelten zur Heizung. Dann schnuffelte sie wieder mit dem Plüschteddy.

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Schlafen wollten sie nicht, dass spürte ich. Es sah fast so aus, als wollten sie sagen: "so und jetzt erkunden wir die Welt".

Ich weinte erneut ! Waren die beiden wirklich über den Berg ?
Einige Stunden später fuhren mein Mann und ich erneut zur Tierarztkontrolle. Beide waren wach, schauten sich um als ich sie auf den Arm nahm und mich in den Wagen setzte. Auch beim Tierarzt waren die kleinen Nasen gen Himmels gestreckt. Der Tierarzt untersuchte sie und war hochzufrieden ! Beide hatten an Gewicht zugelegt. Der Durchfall war weg, der Husten ebenfalls. "

Seine Worte: „Frau Mendola, sie haben tolle und unglaubliche Arbeit geleistet, denn die beiden Vierbeiner haben es Dank Ihrer Hilfe geschafft“ erreichten mein Herz und meine Seele…

Wir waren glücklich. ............Das aller erste Mal seit langer Zeit, durchflutete pures Glücksgefühl unsere Herzen !!
Wir lachen.....und Noel und Niklas lachten mit uns !

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Sa. 31.12.2011

Mit großen munteren Augen begrüßten mich die Geschwisterchen als ich an diesem Morgen ins Welpenzimmer kam. Sie wackelten tapsig durch den Raum, die kleinen Ruten erhoben, die Köpfchen neugierig in den Himmel gestreckt und ein kleines „Wuff“ von Niklas ertönte durch den Raum.

Noels Backe war mittlerweile kleiner geworden, die Schwellung ging zurück, dank des Antibiotika.

Die beiden wollten spielen. Ich reichte ihnen die nahrhafte Welpenmilch und sie tranken um die Wette. Danach hieß es: Attacke auf den Plüschteddy !

Meine Freude über die Fortschritte der beiden war Riesen groß !

Ich kontaktierte die Leitung der Tierhilfe Saar e.V. Die bereits seit Jahren toll funktionierende Zusammenarbeit mit diesem Verein, das persönliche Engagement und die Zuverlässigkeit dieser Tierschützer, waren Balsam für meine Seele, denn ich wusste: Noel und Niklas sind dort bis zu ihrer Vermittlung ganz, ganz toll aufgehoben.

Die im Vorfeld immer wieder geführten Telefonate mit dem Verein und auch die unverzügliche Hilfestellung dieser Menschen, macht sie zu etwas ganz besonderem.

Am nächsten Tag, sollten die beiden Welpchen in die Pflegestelle umziehen!

Als ich abends auf den Boden bei den beiden saß, erzählte ich ihnen von der tollen Pflegestelle und ebenfalls, von der Welt da draußen. Ich erzählte und erzählte und merkte gar nicht, wie die beiden mittlerweile eingeschlafen waren und wie mir die Tränen übers Gesicht liefen..

Ich diesem Moment musste ich ein wenig über mich selbst lachen…wie einzigartig und „quer“ doch ein Mensch reagieren kann..

Da spreche ich mutige und Kraftgebende Worte zu den Tieren und gleichzeitig weinte ich vor Traurigkeit.

Draußen hörte ich auf einmal viele Feuerwerkskörper….es war laut…..das neue Jahr hatte begonnen !

Mein Mann kam ins Zimmer und wünschte mir ein frohes neues Jahr.

Wir waren uns sicher: das neue Jahr wird der Beginn eines tollen Lebens für Noel und Niklas sein !

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So. 01.01.2012

Ich hatte nicht viel geschlafen in der Nacht…wie gerne hätte ich die beiden Kleinen bei mir behalten doch ich wusste, es geht nicht.

Wir fingen an, alle Sachen von Noel und Niklas zusammenzupacken. Welpenmilch, Futter, Schüsselchen, Spielzeug, Decken.. Dann fuhren wir los…

Liebevoll mit einem herzlichen Lachen wurden wir bei der Tierhilfe Saar e.V. empfangen und die beiden Mäuse wurden sofort mit Schmuse- und Streicheleinheiten in Beschlag genommen. Sie bekamen die Räumlichkeiten gezeigt und natürlich auch den großen Garten, den sie sofort inspizierten !

Munter und mit großer Neugierde wackelten die Zwerge durch das Gras. Es war so unglaublich schön die beiden am Leben zu sehen ! …….

Schauen Sie selbst liebe Tierfreunde:

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Ist es möglich ? Die beiden sind so schnell, dass meine Kamera sie gar nicht einfangen kann.

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Nach einiger Zeit, traten mein Mann und ich –ohne Niklas und Noel- die Heimfahrt an. Ich hatte Bedenken und auch Sorge, dass die Geschwisterchen vielleicht trauern und uns hinterherlaufen würden…dass sie mit uns kommen wollen..

Weit gefehlt. Die neue Umgebung war so interessant und das Leben toll, dass Noel und Niklas viel zu beschäftigt waren um zu trauern.

Selbstverständlich werden wir weiterhin von den Geschwisterchen berichten, denn die Pflegestelle wird von uns unterstützt. Es gibt den täglichen Austausch, es finden die regelmäßigen Kontrolltermine beim Tierarzt statt und natürlich, werden die beiden auch von mir direkt vor Ort besucht !

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Liebe Tierfreunde,

 

es ist wie es ist ! Ohne IHRE HILFE hätte ich dies alles nicht geschafft. Ohne IHRE HILFE hätten die beiden nicht überlebt. Ohne IHRE HILFE hätte mich der MUT und die HOFFNUNG verlassen !

Ich weiß nicht, wie ich meinen Dank zum Ausdruck bringen kann !! Es sind Dankesworte die aus tiefstem Herzen und aus der Seele kommen !

 

Der größte Dank aber an Sie alle, zeigt sich in dem Überleben von Noel und Niklas !

Ein JEDER von IHNEN hat dazu beigetragen !!

Ich danke Ihnen allen !

In Verbundenheit,

Ihre Stefanie Mendola

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massenzucht

 

01Besonders in der Vorweihnachtszeit haben die Massenzüchtungen Hochkonjunktur. Illegale Zuchtbetriebe die sich u.a. in Polen, Rumänien, Ungarn oder Tschechien befinden, verdienen sich eine goldene Nase damit, dass die Muttertiere als Gebärmaschinen arbeiten müssen.

Ein Wurf nach dem anderen bringen sie in verschmutzen, dunklen und nassen Zwingern und Verschlägen auf die Welt. Nach 4 Wochen entreißen die illegalen Züchter (Händler) den Müttern ihre Welpen.

 

Hilflos muss die Mutter alles mit ansehen. Man stiehlt ihr die Geschöpfe, die sie lange unter dem Herzen in sich trug und für die sie sterben würde. Die angstvollen Schreie und Blicke ihrer Welpen vergisst die Mutter niemals. Es schmerzen ihre Seele, ihr Körper und auch ihr Herz denn die Welpen sind ein Teil von ihr. Die Händler kennen keine Gnade !

Medizinische Versorgung der Mütter ? NEIN ! Gehaltvolles Futter und gute Pflege der Mütter ? NEIN ! Auch das gibt es nicht !

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Wie Müll werfen die Händler die kleinen Seelen in dunkle Kofferräume, Kartons oder Kisten. Ohne Wasser, ohne Futter und ohne medizinische Versorgung müssen die Kleinen in Kälte oder in glühender Hitze
(Foto u.links.: Welpen kurz vor dem Hitzschlag) und Angst viele Stunden und Tage in ihren Gefängnissen ausharren.

 

   

Die Händler fahren an die grenznahen Wochenmärkte oder aber über die Grenze Deutschlands. Die Welpen sind verstört, geschwächt, unterernährt, krank und viele von ihnen sterben qualvoll auf den langen Fahrten.

Impfung oder legale Papiere gibt es nicht !

Diese Welpchen wurden geboren um den illegalen Machenschaften von geldgierigen und skrupellosen Menschen zu dienen !

DAHER fordern WIR ALLE AUF:

Finger weg vom Kauf eines Welpen aus Massenzucht.

Wir sind der Meinung, dass all die Menschen die so einen Welpen aus illegaler Zucht an einer Grenze (Kofferraumhunde) kaufen, nicht dem Tier helfen, sondern dieses schmutzige Geschäft ankurbeln !

Jeder Käufer UNTERSTÜTZT diese Schweinerei !! Also hört auf !!!

 

Sie möchten einen Welpen adoptieren ? Dann sollten Sie wissen, dass sich viel Tierleid hinter harmlos wirkenden Zeitungs- oder Online-Anzeigen verbirgt ! Viele der völlig hilflosen Welpen stammen aus Massenzuchten und erleben unvorstellbare Qualen.

Wenn Sie sich also unsicher sind und dieses Massenzuchtgeschäft NICHT ankurbeln wollen, dann wenden Sie sich bitte an ein Tierheim oder Tierschutzvereine in Ihrer Nähe, gerne auch an uns. Wir helfen Ihnen ! Wir werden für Sie das geeignete Haustier finden...............egal ob jung oder alt, groß oder klein !

 

Es gibt viele die nur darauf warten ein gutes  Zuhause zu finden !

 

 

 

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hans güntherHANS - GÜNTHER !

Nicht einfach nur ein Name. Hans-Günther ist Programm !

Der kleine Mann ist immer noch auf der Suche nach seinen Menschen !

Was er schon alles kann und was er sich wünscht,
erfahren Sie hier:

                 ZUHAUSE gesucht

 

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VON HERZEN DANKE !

banner kenia

Unsere Helferin Heidrun Kauert, die sich mit der KENIA-Tierheimleitung Marlene in der Schweiz traf, um Marlene dort
die Spenden zu übergeben, schrieb uns vor einigen Tagen, dass ihr Auto voll bis unter´s Dach mit Spenden für Kenia sei....
Wir hätten es nicht glauben wollen, doch diese Fotos sprechen mehr als 1.000 Worte: 

kenia1

kenia02

kenia03

Diese Fotos sind Beweis genug, dass der Tierschutz NUR gemeinsam MIT ALLEN zusammen erfolgreich funktionieren kann.
Wir danken Ihnen ! Ihnen allen von ganzem Herzen. Es ist WAHNSINN wie viele Menschen es gibt, die helfen, die unterstützen, die es möglich machen das Leben der Tiere in Kenia erträglicher zu gestalten.

Wir danken Frau Heidrun Kauert die als "Spendenbote" per Auto half, wir danken HELENE, die einen unglaublich großen Geldbetrag
an das kenianische Tierheim überwies, wir danken Frank & Sandra Neupold von der privaten Tierhilfe-Handicaphunde,
wir danken allen Menschen die sich an diesem Aufruf beteilgt haben. All denen, die es möglich machten, hier zu helfen !

IHR SEID DER HAMMER !!! TOLL !!!!!

Genau DAS IST ES, was den TIERSCHUTZ aufrechterhält !!! Ihr seid es. Ein jeder von Euch,
der hilft und an die denkt, die sich selbst nicht helfen können !!! DANKE !!

 


Buck sucht dringend ein neues Zuhause !!!

Buck

Schulterhöhe ca. 28 cm - geb. ca. April 2006 - geimpft - gechipt - kastriert

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Als Buck vor recht langer Zeit nach Deutschland in die Pflegestelle kam, waren ihm das Spielen mit Menschen und Artgenossen fremd. Auch das Schmusen mit uns Menschen kannte er nicht. Streckte man seine Hand nach ihm aus, wich er zurück, drehte aber dennoch neugierig das Köpfchen und schaute interessiert mit großen Kulleraugen drein.

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Ging man mit schnellen und lauten Schritten auf ihn zu, so sprang er zur Seite oder von der Couch oder "flüchtete" in eine andere Ecke. Fazit: Buck versuchte sich vor der "vermeintlichen" Gefahr in Sicherheit zu bringen. Auch hektische Bewegungen ließen ihn sofort zusammenzucken.

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Mittlerweile konnte Buck´s Pflegefrauchen mit viel Geduld, Ruhe und Behutsamkeit einige tolle Erfolge verbuchen. Buck spielt sehr gerne beim Gassi mit seinen Hundefreunden und auch das zarte, vorsichtige Schmusen mit uns Menschen gefällt ihm. Ist es um ihn herum ganz still und ruhig, dann dreht sich der kleine Fratz übermütig auf den Rücken, streckt seine Vorderpfoten in die Luft und spielt danach mit unseren Händen Fangen. Hierbei genießt er dann die liebevollen Krauler am Rücken, Bauch und Brust. Vorsichtig stupst er dann seine kleine Ledernase an unsere Finger, so als wolle er sagen: "He das ist ja toll und tut gar nicht weh!"

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Buck hat einen Großteil seiner Schreckhaftigkeit abgelegt doch ganz weg, ist sie leider immer noch nicht. D.h.es kommt also immer noch vor, dass viele Menschen und auch viele Hunde (also hektisches Treiben / sehr laute Geräusche) ihn erschrecken lassen. Die Leine und auch das Autofahren machen ihm auch Angst und so braucht er auch hier Zeit und Geduld um zu lernen. Buck ist abrufbar und mit seinen Artgenossen sehr gut verträglich. Das stundenweise Alleinebleiben beherrscht er und natürlich ist auch die Stubenreinheit gegeben. Für diesen liebenswerten Knuffel suchen wir ein ruhiges (!) Zuhause bei Menschen die nicht nur Hundeerfahrung besitzen, sondern die auch wissen, dass Geduld, Liebe und Verständnis zum Erfolg führen. Wenn Sie zu den Menschen gehören, die auf so einen lieben Vierbeiner wir Buck gewartet haben, dann bitten wir um Kontaktaufnahme mit dem Pflegefrauchen Helga. Buck befindet sich im Rhein- Main-Gebiet.

Kontaktdaten: Festnetz 06103 - 96 7 999 oder mobil: 0160 - 50 41 324

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Brief aus der Perrera.

Wir haben diesen Brief erhalten, er stammt von einem Angestellten einer Perrera und möchten Ihn gern übersetzt zur Verfügung stellen.
Vielen Dank für die Zeit, die Ihr Euch nimmt um seine Zeilen zu lesen. Hut ab, Jazz, Danke für Deine Worte! Sie haben mich sehr bewegt und ich habe Deinen Brief sehr gerne übersetzt.
Brief von einem Arbeitnehmer aus einer Perrera
Ich glaube, unsere Gesellschaft braucht ein Weckruf.
Als Leiter einer Perrera , werde ich was mit Euch teilen ... ein Blick von \"innen\", wenn Ihr mir erlaubt. Zunächst an alle Züchter und Verkäufer von Hunden,
Ihr solltet zumindest einen Tag in einer Perrera arbeiten. Wenn Ihr vielleicht den traurigen, verlorenen Blick in den Augen der Hunde seht,
würdet Ihr Eure Meinung ändern und nicht an Menschen verkaufen, die ihr gar nicht kennt. Gerade diese Welpen könnten am Ende in meiner Perrera landen, wenn er nicht mehr ein süßes Hundebaby ist. Wie würdet Ihr euch fühlen, wenn Ihr wüsstet, dass es eine 90%ige Chance besteht, dass dieser Hund nie mehr aus dem Zwinger kommt, wenn er erstmal hier landet?
50% der Hunde, die hier abgegeben werden oder verirrt rum laufen sind reinrassige Tiere. Hier die häufigsten Ausreden die ich höre, sind:
"Wir sind umgezogen und ich kann unseren Hund / unsere Katze nicht mitnehmen."
Wirklich? Wohin ziehen Sie denn und warum suchen Sie sich nicht eine Wohnung oder ein Haus in dem sie mit ihrem Tier leben können?
"Der Hund wurde größer, als wir dachten."
Und was dachten Sie denn wie große ein deutscher Schäferhund wird????
"Ich habe keine Zeit mehr für das Tier".
Wirklich? Ich arbeite 10 oder 12 Stunden am Tag und ich habe immer noch Zeit für meine 6 Hunde. \
"Er zerstört meinen ganzen Garten "
Also, warum haben Sie ihn nicht im Haus mit der Familie? Dann sagen sie immer:
"Wir wollen nicht nerven und darauf beharren, dass Sie ihm ein gutes Zuhause suchen, denn wir wissen, dass sie ihn adoptieren werden, er ist nämlich ein guter Hund. Das Traurige daran ist, dass Dein Haustier nicht adoptiert wird und weißt Du, wie stressig es in einem Zwinger ist? Nun, lass es mich Dir mal erklären:

Dein Tier hat 72 Stunden Zeit eine neue Familie zu finden. Manchmal ein wenig länger, wenn die Zwinger nicht so voll sind und er völlig gesund bleibt.
Wenn Dein Tier sich erkältet, stirbt es. Die Katzen sehen ihrem sicheren Tod entgegen. Dein Haustier wird in einen kleinen Käfig eingesperrt,
umgeben vom lauten Bellen und Schreien von 25 anderen Tieren. Dein Haustier wird weinen und deprimiert sein und auf seine Familie warten,
die ihn verlassen hat. Wenn Dein Tier Glück hat und es genügend Freiwillige gibt, könnte es sein, dass er mal ausgeführt wird.
Wenn nicht, wird Dein Haustier keinerlei Aufmerksamkeit erhalten, abgesehen von einem Teller mit Essen welcher unter die Zwingertür geschoben wird und eine Dusche mit Wasser, um die Exkremente raus zu spülen. Wenn Dein Hund groß, schwarz oder einer Kampfhundrasse (Pit Bull, Dogge ...) angehört hast Du ihn in den sicheren Tod geführt in dem Augenblick in dem Du mit ihm durch die Tür gekommen bist. Diese Hunde werden in der Regel nicht angenommen.
Egal wie \"süß\" oder wie \"trainiert\" er ist. Wenn Dein Hund nicht in den 72 Stunden adoptiert wird und die Perrera voll ist wird er sterben. Wenn die Perrera nicht voll ist und Dein Hund attraktiv und süß ist, kann man möglicherweise seine Hinrichtung verzögern, aber nicht für lange. Die meisten Hunde werden sofort umgebracht, wenn sie sich aggressiv zeigen, aber selbst der ruhigste Hund kann solch ein Verhalten zeigen, wenn er eingesperrt wird und die Veränderungen seines Umfeldes nicht verträgt. Wenn Dein Hund sich mit Zwingerhusten infiziert (Canine infektiöse Tracheobronchitis) oder einer anderen Infektionen der Atemwege, wird er unverzüglich getötet, einfach weil wir keine Ressourcen haben, um Therapien in Höhe von 150,-- ¬ zu bezahlen.
Und nun möchte ich Euch was über die Euthanasie schreiben für all die, die noch nie erlebt haben, wie ein vollkommen gesundes Tier umgebracht wird:
Als erstes werden die Hunde mit einer Leine aus ihrem Zwinger geholt, sie denken, dass sie spazieren gehen werden und wedeln mit dem Schwanz.
Bis wir in \"den Raum\" kommen, dort bremst jeder Hund ab. Ich bin davon überzeugt, dass sie den Tod und alle verlorenen Seelen riechen, die dort sterben mussten. Es ist seltsam, aber es passiert mit jedem von ihnen. Dein Hund oder deine Katze wird von 1-2 Menschen gehalten, je nachdem wie nervös oder groß das Tier ist. Dann wird jemand von der Verwaltung oder ein Tierarzt den Sterbeprozess einleiten. Es wird eine Ader in ihrem Vorderbein gesucht eine Dosis einer \"pinken Substanz\" injiziert. Hoffentlich ist Dein Haustier nicht scheu, wenn es von mehreren gehalten wird. Ich habe Hunde gesehen, die sich die Kanüle raus gerissen haben und in ihrem Blut gebadet haben, begleitet von lauten Weinen und Schreien. Viele schlafen nicht einfach ein, sie krampfen und ringen nach Luft und koten sich ein. Wenn alles fertig ist, wird Dein Tier wie ein Stück Holz gestapelt auf die anderen Hunde, die schon in der Gefriertruhe liegen, um darauf zu warten wie Abfall abgeholt zu werden. Was passiert als nächstes? Wird es eingeäschert oder begraben? Wird es als Tierfutter verarbeitet? Du wirst es nicht erfahren, aber es war ja nur ein Tier und Du kannst Dir ja jederzeit ein Neues holen, richtig?

Ich hoffe, wenn Du bis hierher gelesen hast, dass sich Deine Augen getrübt haben und Dir die Bilder nicht aus dem Kopf gehen, denn ich sehe sie jeden Tag, wenn ich nach Hause komme von der Arbeit. Ich hasse meinen Job, ich hasse es dass es ihn überhaupt gibt und ich hasse es zu wissen, dass es ihn weiterhin geben wird, wenn ihr Euch nicht ändert.
Zwischen 9 und 11 Millionen Tiere sterben weltweit jeden Tag in den Perreras und nur Du kannst das stoppen. Ich mache alles mögliche, um jedes Leben zu retten, aber die Tierheime sind immer voll und jeden Tag gibt es mehr Tiere die rein kommen als die die raus dürfen. Bitte züchte oder kaufe nicht, solange Hunde in den Perreras sterben. Hasse mich, wenn Du möchtest. Die Wahrheit tut immer weh und das ist nun mal die Realität. Ich hoffe nur, dass ich mit diesem Brief die Menschen erreichen kann, die züchten, ihre Tiere aussetzen oder wahllos kaufen. Ich wünschte, jemand würde zu mir auf die Arbeit kommen und sagen:
"Ich habe ihren Brief gelesen und möchte ein Tier adoptieren". Dann hätte sich alles gelohnt.

Bitte, wenn Du möchtest, dass sich das ändert, verteile meinen Brief großzügig. Jazz M. Onster.

 

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Tierfreunde als Paten gesucht

Tierschutz beginnt im Kopf und sollte nicht dort enden!

Sie sind tierlieb, möchten helfen, können aber aus diversen Gründen kein Tier bei sich aufnehmen. Ihre Zeit ist knapp und/oder einfach nur Geld spenden ist Ihnen zu unpersönlich?

Dann möchten wir Ihnen eine Patenschaft über ein von Ihnen ausgewähltes Tier ans Herz legen!
 

Geben Sie den Tieren eine Chance!

 

       

 Um unseren Einsatz und die Arbeit fortzuführen brauchen wir Ihre Hilfe. Wir suchen Mitstreiter für unsere Sache, die uns durch aktive Hilfe, Sachspenden oder auch finanziell unterstützen können.

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Hier ein Liste für dringend benötigte Dinge die wir brauchen. Jedes noch so kleine Päckchen hilft uns ganz enorm.

Transportboxen und Flugboxen in jeglichen Größen (DRINGEND)

Hundemäntel und Hundepullover
Halsbänder
Leinen
Weiche Hundeschlafkissen oder Betten
Medikamente (Besonders Rimadyl, STRONHOLD und Wurmkuren, Silberspray, Schmerzmittel, Antibiotika etc.)

bitte kein Verbandsmaterial mehr, davon haben wir genügend
Nahtmaterial bis Metric 3
Halskrausen
Hunde und Katzenfutter
Welpenmilch
Kauknochen zur Beschäftigung und für die Zähne

Annahmestellen

Lisa Kop-Ostrowski
Buchwaldstr. 1
63303 Dreieich

Sabine Bierbaumer

Hauptstr. 44
64859 Eppertshausen

 

 

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letzte Aktualisierung  19.11.2011

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