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Der ganz „normale“ Wahnsinn
Liebe Tierfreunde,
unser Partnerverein, die Tierhilfe Alta-Vista auf Teneriffa, schickte
uns aktuelle Fotos die unsere Herzen zum Weinen brachten.
Die Fotos zeigten uns mal wieder, in welcher Welt wir leben und wie
der „normale“ Wahnsinn im Tierschutz aussieht. Vier kleine unschuldige
Welpen, ausgesetzt in der prallen Sonne ohne Wasser und Futter mit dem
Ziel, dass der Tod ihrem Leben ein Ende setzt.

Wie lange sich diese unschuldigen Geschöpfe schon am Straßenrand in
einem Karton befanden, wissen wir leider nicht. Nach dem
Gesundheitszustand der Kleinen zu urteilen, lagen sie schon ca. 5-6
Tage dort und warteten. Warteten dass der Tod sie erlöst oder das sie
doch noch gefunden werden.

Die kleinen Bäuche vor Würmern ganz dick, die Rippen vor Abmagerung
deutlich erkennbar, waren sie ganz ausgetrocknet. Befallen von Flöhen,
die tiefe Wunden in die kleinen Körper gefressen haben. Wunden in
denen sich Fliegen und anderes Getier einnisteten um dort Eier zu
legen. Schwach, zitternd, einsam und ungewollt

Gott sei Dank wurden diese vier kleinen Mäuse zu der Tierhilfe
Alta-Vista gebracht und nun versucht man dort, dass Leben dieser Mäuse
zu retten. Die offenen Wunden an den kleinen ausgemergelten Körpern
werden versorgt und vorsichtig wird ihnen gezeigt, dass Menschen auch
liebevoll sein können.

Aber was sagt man diesen Geschöpfen? Was antwortet man diesen
Findelkindern wenn sie uns mit solchen Blicken die Fragen stellen:
„Warum sollten wir sterben?? Was haben wir getan“? Wir wissen keine
Antwort auf ihre Fragen und diese unschuldigen Augen sprechen eine
Sprache, die es gilt mit dem Herzen zu „lesen“.

Liebe Tierfreunde,
es fällt uns nicht leicht Sie darum zu bitten, doch wir schaffen es
ohne IHRE Hilfe nicht!! Diese Bitte formulieren wir nicht
leichtfertig.
Die Frage, welche Menschen diesen Tieren das angetan haben oder was in
einem Menschen vorgeht der solche Taten vollzieht stellen wir uns
nicht, denn die Zeit ist zu kostbar.
Wir bitten Sie von ganzem Herzen mit uns gemeinsam das Leben
dieser Tierkinder zu retten. Es werden nicht nur DRINGEND Medikamente
und Salben gegen die Zecken und Flöhe benötigt, sondern es gilt auch
die Arztkosten für die medizinische Versorgung zu begleichen.

Die medizinische Versorgung (Infusionen, Spritzen etc) ist kostspielig
aber DRINGEND nötig, denn nur so können wir um das LEBEN dieser
Tiere kämpfen, nur mit dieser Versorgung haben die Kleinen eine Chance
zu überleben.
Wenn Sie - liebe Tierfreunde - mit uns kämpfen und uns unterstützen
möchten, dann haben sie die Möglichkeit Ihre Hilfsleistung an
folgendes Konto zu überweisen:
SPENDENKONTO:
Tierhilfe Assisi
Sparda-Bank Südwest eG
KTO: 106021549
BLZ: 55090500
STICHWORT: Tierhilfe ALTA – VISTA
Für Überweisungen aus dem Ausland:
BIC: GENODEF1S01
IBAN: DE02550905000106021549
STICHWORT: Tierhilfe ALTA – VISTA
Hand in Hand dagegen kämpfen, dass der „normale“ Wahnsinn keine
Chance hat. Gemeinsam die uns von Gott anvertrauten Tiere retten,
damit unsere Herzen ihren Mut nicht verlieren und Tränen trocknen.
Wir danken Ihnen –auch im Namen der Findelkinder- von ganzem Herzen
für Ihre Unterstützung!!!
Auf unserer HP Informieren wir Sie täglich über den Gesundheitszustand
unserer Welpen. Im laufe des Tages gibt es von unserem Tierarzt und
Ulla neue Informationen.
Der kleine schwarze Welpe hängt immer noch an der Infusion. Ein
anderer der vier kleinen ist heute morgen nicht aufgestanden.
Mit besten Grüßen und Wünschen an Sie,
Ihre Tierhilfe Assisi
Update
23.10.2009
Einer der kleinen Fundwelpen ist heute in der Tierklinik gestorben.
Trotz Infusion und besten Medikamenten.
Der Tierarzt sagte, er hätte gestern Abend gefressen und wäre besser
gewesen, aber bei so kleinen Würmchen, kann sich das von einer Minute
zur anderen ändern.
Ein Welpe der heute morgen nicht so gut war, ist aufgestanden und hat
gefressen Sie erhalten auch zur Zeit das beste und teuerste
Welpenfutter, und sie bekommen eine doppelte Dosis Interferon zur
Stärkung fürs Immunsystem. Jetzt heißt es warten.
Update
27.10.2009 Unsere drei Welpen machen
täglich Fortschritte. Sie trinken und fressen gut werden aber noch
weiter mit Medikamenten versorgt. Es schaut gut für die kleinen aus,
sie werden es schaffen.
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