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Ich war mit dem Auto in Meloneras unterwegs und hielt Ausschau nach den
Samtpfoten. Da sah ich sie. Wunderschöne Katzen. Sie befanden sich in einem
Garten.

Ich hielt natürlich sofort und schaute nach, ob die Katzen alleine waren. Im
Hintergrund stand ein verwahrlostes Haus in dem keiner wohnte.

Es waren 5 Katzen die ich sah. Sie waren nicht nur sehr scheu, sondern auch
extrem dünn. Mein Herz schmerzte.
Die Tiere liefen sofort weg als Sie mich sahen. Aber hinter den Büschen
beobachteten sie mich. Ich stelle eine Box mit Trockenfutter auf, sowie
Wasser und auch etwas Nassfutter.
Ich habe für den Notfall immer etwas im Kofferraum. Keine Katze wagte sich
aus seinem Versteck. Sie beobachteten mich aus sicherer Entfernung.

Ich richtete alles her und tat so, als ob ich ging und versteckte mich etwas
weiter entfernt.
Es dauerte keine Minute als sich zwei der Tiere an das Futter wagten. Sie
schlangen das Nassfutter gierig hinunter. Die restlichen drei Katzen wagen
sich nicht heraus. Zu groß war ihre Scheu. Vielleicht aber spürten sie auch
noch, dass ich mich in der Nähe befand.
Am nächsten Tag fuhr ich wieder dorthin und sah, dass das Futter bis zum
letzten Krümel aufgegessen war. Es war nur noch etwas Wasser vorhanden. Eine
neue Futterstelle war geboren! Ich fülle alles wieder auf und konnte dabei
aus der Ferne die 5 Katzen entdecken. Aber keiner von ihnen wagte sich näher
zu kommen.
Eigentlich ist es in Ordnung wenn die Katzen scheu sind, denn so ist das
Risiko – dass sie in falsche Hände geraten- viel geringer. Ich hoffe dennoch
inständig, das Vertrauen der Tiere zu gewinnen.
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