März 2010
Liebe
Tierfreunde,
damit Sie sich ein Bild von der Arbeit hier auf Gran Canaria
machen können, wird es in regelmäßigen Abständen so genannte
Monatsberichte geben. Zeilen und Bilder die Ihnen –liebe
Tierfreunde- das Streunerprojekt näher bringen sollen. Ein
Projekt, das mit Herz und mit Verstand jeden Tag aufs Neue
konzipiert werden muss. Eine gute Organisation nebst Flexibilität
sind neben dem Idealismus, der Tierliebe und auch der Motivation
ganz wesentlich Eckpunkte, damit dieses Projekt am Leben gehalten
werden kann.
Sie liebe Tierfreunde werden verstehen was es heißt, für die
Ärmsten der Armen zu kämpfen und zu hoffen.
Daher danke ich Ihnen ganz besonders für Ihre Anteilnahme und
Ihren Zuspruch.

Bereits im Jahre 2009 hatte ich diese Futterstelle an einer
Bungalowanlage eingerichtet.

Leider wurde diese nicht so weiter geführt, wie ich es mir
vorgestellt hatte. Leider

Von den 20 Katzen sind am 1.Tag des Projektes 7 Katzen gekommen
um das herzliche Futterangebot anzunehmen.

Am nächsten Tag waren es bereits 9 Katzen und Tags drauf dann 11
Katzen.

Die Tiere sind so schlau, denn sie wissen ganz genau dass es etwas
Leckeres gibt, wenn ich gegen 18.30 Uhr (Ortszeit) dort auftauche.
Einmal kurz pfeifen und die lieben Geschöpfe kommen aus allen
Ecken gelaufen und folgen (!) mir bis zur Futterstelle. Die Tier
spüren, dass ich es gut mit Ihnen meine. Das gibt mir KRAFT, denn
es ist ein kleiner Erfolg!

Die Tiere sind so schlau, denn sie wissen ganz genau dass es etwas
Leckeres gibt, wenn ich gegen 18.30 Uhr (Ortszeit) dort auftauche.
Einmal kurz pfeifen und die lieben Geschöpfe kommen aus allen
Ecken gelaufen und folgen (!) mir bis zur Futterstelle. Die Tier
spüren, dass ich es gut mit Ihnen meine. Das gibt mir KRAFT, denn
es ist ein kleiner Erfolg!
Einige der Tiere muss ich getrennt füttern, denn sie beißen ihre
Artgenossen weg. Einige zögern auch nicht ihre Krallen einzusetzen
gegen die, die ebenfalls an den Futternapf möchten.


Ich fange an den Tieren Namen zu geben doch es ist
nicht einfach die Tiere zu unterscheiden, da sich einige sehr
ähnlich sehen. Auf den vier oberen Fotos sehen Sie „Mucki“.
Aufgrund der drei Fellfarben ist sie eine der Katzen, die ich zu
unterscheiden vermag.

Eine der Katzen –sie ist sehr scheu- scheint krank
zu sein! An der Bauchunterseite wie auch an den Hinterbeinchen
fehlt ihr das Fell. Ich konnte lauter kahle Stellen entdecken.
Einfangen konnte ich die Katze leider noch nicht.
Sie weiß, dass ich nach ihr greifen möchte und
läuft daher immer weg. Ich werde nichts unversucht lassen um
dieser lieben Katze zu helfen! Drücken Sie mir die Daumen liebe
Tierfreunde, dass ich das Vertrauen des Tieres gewinnen kann!
(Mimi -
Update finden Sie in dem Monatsbericht APRIL 2010) |